Die sardische Gastronomie ist von einer Agrar und Hirtentradition charakterisiert. In seiner höchsten Einfachkeit, jedoch, bietet die Insel eine Mannigfaltigkeit von Produkten und Gerichten an, einige von denen aus der nuragischen Zeit stammen.
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Sat05192012
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Die sardische Gastronomie ist von einer Agrar und Hirtentradition charakterisiert. In seiner höchsten Einfachkeit, jedoch, bietet die Insel eine Mannigfaltigkeit von Produkten und Gerichten an, einige von denen aus der nuragischen Zeit stammen.
Für die sardischen Bevölkerungen war der Käse in der Vergangenheit das Grundnahrungsmittel.
Die sardischen Süßigkeiten sind richtige Spezialitäten sowohl für den Geschmack als auch für das besonders gepflegte Aussehen.
Schon seit der remotesten Epochen (phönizisch-punische und römische Zeit) hat die Weinrebe eine bedeutende Rolle in der Wirtschaft der Insel gespielt.
Die reiche und verschiedenartige wilde Flora Sardiniens hat die Produktion zahlreicher Honigssorte begünstigt.
Damals war die mühselige Brotvorbereitung eine der Hauptbeschäftigungen der sardischen Frauen. Diese Tradition ist nicht nur mit den täglichen Bedürfnissen, sondern auch mit einer zerimoniellen Funktion verbunden.