Monte Arcosu
Ha 3.000. Nicht weit von Cagliari. Es ist der größte natürliche Hegewald von W W.F in Italien. Er ist eines der letzten Habitats vom sardischen Hirsch. Man kann dort übernachten und die typisch sardische Küche kosten (bei dem Gästehaus).
Limbara
Ha 19.833. Granitfelsen und Karsterscheinungen. Mittelländische Macchia. Reiche fauna, wie der Mufflon und der sardische Hirsch.
Marghine - Goceano
Ha 36.782. Kalk- und Vulkanerhebungen; weite Hochebene. Eichen, Korkeichenwälder und versteinerte Wälder. Reiche Fauna.
Montiferru - Sinis
Ha 42.664. Sehr reiche Fauna mit Flamingos und Gänsegeiern. Vulkanmassive, Küstenteiche und Strände.
Monte Arci
Ha 13.160. Wald und mittelländische Macchia. Archäologische Denkmäler und Vulkanformationen.
Giara
Ha 12.102. Basaltische Hochebene. Anwesenheit von einzigartigen Wildpferdchen.
Monte Linas - Marganai
Ha 22.220. Grotten, Wasserfälle und kleine Seen. Anwesenheit einer seltsamen und endemischen Flora.
Sette Fratelli
Ha 58.456. Granitmassiv mit faunasreichen Wäldern, z.B. der sardische Hirsch.
Stagno di Molentargius
Ha 1.622. Weite feuchte Zone neben der Stadt Cagliari. Seit 1993 vermehren sich dort die Rosa Flamingos.
Sulcis
Ha 68.868. Breite Steineichenwälder und mittelländische Macchia. Die Bergbauaktivität charakterisiert die dortige bebaute Landschaft.
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