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Sehenswürdige Orte Sardinien

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Stagno di Molentargius:
in Cagliari. Große feuchte Zone, naturalistisch sehr interessant. Von der Anwesenheit vieler Rosa Flamingos charakterisiert.

Alte Bergbauzonen: im Sulcis - Iglesiente. Es handelt sich um Bergbausiedlungen, aus dem 19. Jahrhundert,die heute veraltet sind. Sie sind von der eindrucksvollen Anwesenheit der Anlagen und verschiedener Wohn- Direktion- und Dienstgebäude charakterisiert. Insbesondere bestehen die Bergbaudörfer von Montevecchio und Ingurtosu aus einer landschaftlich und architektonisch sehr interessanten Gesamtheit, mit den verschiedenen Gebäuden in neogotischem Stil, die von einer wunderschönen natürlichen Umgebung eingerahmt sind. Der verlassene Bergbaudorf von Naracauli ist besonders schön und in einer weiten Fläche aus Sanddünen gelegen.

Capo Testa: Granitvorgebirge in Gallura mit spektakulären Erosionerscheinungen. Von der mittelländischen Macchia beherrscht.

Isole di Tavolara, Molara e Molarotto: Kalkinseln in dem Golf von Olbia. Endemische Flora, Wildziegen und seltene Kriechtiere.

Monte Nieddu: in dem Hinterland von S. Teodoro (NU). Mittelländische Macchia und seltene Fauna (Steinadler, Wanderfalke, Gänsegeier, Marder).

Lago di Baratz: nördlich von Alghero. Der einzige natürliche See Sardiniens, mit Sumpfvegetation. reich an Vögelspezies.

Capo Caccia e Punta Giglio: in der Küste von Alghero. Man findet dort die Grotta Verde und die Grotten von Nettuno. Anwesenheit von endemischer Flora (Zwergpalme) und rare Fauna.

Monte Albo: südlich von Siniscola (NU). Außerordentliche Karsterscheinungen und faunareiche Wälder (Mufflon, Raubvögel, Wildschweine).

Isole di Mal di Ventre e del Catalano: Inseln der Sinis Küsten gegenüber. Anwesenheit von "gariga" (mittelländische Vegetation, typisch der kalkigen und felsigen Boden), unter den Faunaspezies: Königinfalke, korsische Möwe und zahlreiche seltene Kriechtiere und Insekten.

S'Ena Arrubia: feuchte Zone in dem golf von Oristano. Weite Röhrichte und zahlreiche Vogelarten.

Lago di MWargia: in der Gegend von Mandas, der Grünenzugsstrecke entlang. Es ist ein künstliches Becken von einem dichten Wald umgeben; eine sehr wichtige Etappe für viele Zugvögel.

Costa di Nebida: von Portoscuso bis zum Capo Pecora. Hohe Küsten von Felsenvegetation charakterisiert. Santa Gilla: in den Gegend von Cagliari. Eine der wichtigsten feuchten Zonen der Insel auf Grund der Anwesenheit rarer Vögelspezies.

Isole di Serpentara e dei Cavoli: Granitinseln der Küste Villasimius entlang. Seltene Fauna (Wanderfalke, Korsische Möwe, tyrrhenische Eidechse).

Capo d'Orso: in der Nähe von Palau (SS). Granitvorgebirge, denem die I,,rosion eine Tierform gegeben hat.

Monte Pulchiana di Aggius: in der Gallura. Der größte Granitsteinblock der Insel.

Tassi di Sos Niberos: in der Nähe von Bultei (SS). Großer tausendjähriger Eibenwald.

Versteinerter Wald von Zur! - Soddì: in dem Oristanese, an den Ufer vom Lago Omodeo, Man kann die Bruchstücke der versteinerten Stämme sehen, die aus dem künstlichen See auftauchen.

Perda Longa di Baunel: der Küste von Arbatax (NU) entlang. Senkrechtes Vorgebirge auf dem Golf von Orosei, mehr als 100 m hoch.

Perda Liana: im Massiv Gennargentu. Kalkzinne des Waldes Monte Arbus.

Pan di Zucchero e faraglioni (Klippen) di Masua: außerordentliche Klippengruppe in der Küste von Nebida.

Colonne (Säulen) di Carloforte: bei der Insel von S.Pietro (CA). Großartige Trachytsäulen, von einer besonderen Erosion charakterisiert.

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